Sonntag, 22.5.2022, ab 11:00 Uhr Rustioni & Ulster Orchestra

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Eine Gelegenheit, Werke der vier zentralen Komponisten der sogenannten Generazione dell’Ottanta kennenzulernen

Die Generazione dell’Ottanta

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Daniele Rustioni stellt das Ulster Orchestra Werke der vier zentralen Komponisten der sogenannten Generazione dell’Ottanta vor, die eine Erneuerung der italienischen Instrumentalmusik anstrebte und sich dafür am vorromantischen Erbe der nationalen Musik orientierte. Auf dem Programm stehen unter anderem Alfredo Casellas ebenso wegweisendes wie wirkungsvolles Concerto Romano, für dessen virtuosen Solopart Martin Riccabona, der Orgelkustos des Brucknerhauses Linz, am Spieltisch des neuen Instruments Platz nimmt, und die sinfonische Dichtung Fontane di Roma des Klangfarbenmagiers Ottorino Respighi, erster Teil seiner populären Römischen Trilogie.

BESETZUNG

Martin Riccabona
 | Orgel
Ulster Orchestra
Daniele Rustioni
 | Dirigent

PROGRAMM

Gian Francesco Malipiero
 (1882–1973)
Fantasie di ogni giorno (Tägliche Phantasien) für Orchester (1951) [Österreichische Erstaufführung]

Alfredo Casella (1883–1947)
Concerto Romano für Orgel und Orchester (1926)

– Pause –

Ottorino Respighi (1879–1936)
Fontane di Roma (Römische Brunnen). Poema sinfonico für Orchester (1916)

Ildebrando Pizzetti (1880–1968)
La Pisanella. Suite dalla musica di scena per il dramma di Gabriele D’Annunzio für Orchester (1913, 1917)