Montag, 11.5.2020, ab 19:30 Uhr Schumann Quartett

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Das erfolgreiche Ensemble präsentiert drei Streichquartette von A. Dvořák, J. Haydn und G. Onslow.

Das Schumann Quartett, das für sein umjubeltes Brucknerhaus-Debüt während des Internationalen Brucknerfestes Linz 2018 hymnische Kritiken erhielt, widmet sich nun drei nicht nur im übertragenen Sinne hymnischen Kammermusikwerken. Neben Antonín Dvoráks von volkstümlich-rustikalen Tänzen durchzogenem 2. Klavierquintett nehmen die beiden Werke Joseph Haydns und George Onslows diese Bezeichnung in der Tat wörtlich: Während Haydn im berühmten „Kaiserquartett“, dem dritten seiner „Erdődy-Quartette“, die Melodie seines Kaiserliedes – „Gott! erhalte Franz, den Kaiser“ – zur Grundlage eines Variationssatzes machte, schrieb Onslow im zweiten Satz seines 7. Streichquartetts Variationen über die englische Nationalhymne God Save the King.

PROGRAMM

Bauer, König, Kaiser

Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett („Kaiserquartett“) C-Dur, op. 76 („Erdődy-Quartette“), Nr. 3 (1797)

George Onslow
(1784–1853)
Streichquartett Nr. 7 g-moll, op. 9, Nr. 1 (1814)

– Pause –

Antonín Dvorák
(1841–1904)
Klavierquintett Nr. 2 A-Dur, op. 81 (1887)

BESETZUNG

Matan Porat | Klavier
Schumann Quartett
Erik Schumann
| Violine
Ken Schumann | Violine
Liisa Randalu | Viola
Mark Schumann | Violoncello