Sonntag, 19.4.2020, ab 11:00 Uhr Beethovens „Eroica“

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Die Akademie für Alte Musik Berlin präsentiert bei dieser Sonntagsmatinee Werke von P. Wranitzky und W. A. Mozart und kommt dabei ohne Dirigant aus.

In diesem Konzert wagt sich die Akademie für Alte Musik Berlin ganz ohne DirigentIn an wahrhaft revolutionäre Werke. Neben der Intrada zum Singspiel Bastien und Bastienne des gerade einmal zwölfjährigen Wolfgang Amadeus Mozart stehen mit Paul Wranitzkys Grande sinfonie caractéristique pour la paix avec la République françoise und Ludwig van Beethovens „Eroica“ zwei Sinfonien im Mittelpunkt des Konzerts, die unter dem direkten Einfluss der Französischen Revolution entstanden und in denen die nationalen Zwistigkeiten zugunsten der Idee einer gemeinsamen europäischen Heimat zumindest auf musikalischem Gebiet überwunden werden.

PROGRAMM

Paul Wranitzky (1756–1808)
Grande sinfonie caractéristique pour la paix avec la République françoise
c-moll, op. 31 (1797)

– Pause –

Wolfgang Amadeus Mozart
(1756–1791)
Intrada zum Singspiel Bastien und Bastienne, KV 50 (46 b) (1767–68)

Ludwig van Beethoven
(1770–1827)
Sinfonie Nr. 3 („Eroica“) Es-Dur, op. 55 (1802–04)

BESETZUNG

Akademie für Alte Musik Berlin