Sonntag, 8.3.2020, 19:00 bis 22:00 Uhr Internationaler Frauentag

Central Saal

Ziel des Abends ist es Mut zu generieren, um uns weiterhin für unsere gesellschaftlichen Rollenverhältnisse stark zu machen.

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In einer Gesellschaft der Gleichberechtigung zu leben, klingt nach einem schönen Traum. Warum wir MUTig für unsere Träume, die keine sein sollten, kämpfen müssen und warum das Bewusstsein hierfür aufrecht gehalten werden muss, wird in einem Podiumsgespräch am Weltfrauentag thematisiert.

Am 8. März 1911 wurde das erste mal der internationale Weltfrauentag gefeiert. Seither hat sich zwar einiges verbessert, aber von Gleichberechtigung ist noch lange nicht die Rede. Genauso wie es immer wieder den Anschein erweckt, als wäre Feminismus eine reine Frauenangelegenheit. Doch ganz im Gegenteil – Feminismus ist ein Oberbegriff für gesellschaftliche, politische und soziale Bewegungen, die sich für Gleichberechtigung und Menschenwürde einsetzt und jeden von uns etwas angeht.

ExpertInnen wie Ilona Roth (Choreografin, Regisseurin und Pädagogin im Tanz- und Theaterbereich, Kuratorin, Coach & Unternehmensberaterin), Kurt Hohenwallner (Erziehungs- und Alltagshilfe Linz – Teamleitung), Günther Ziehlinger (stv. Geschäftsführer KAPU, politisch engagiert) und Leonie Kapfer (wissenschaftl. Mitarbeiterin JKU Institut für Frauen- und Geschlechterforschung) werden zu Zitaten, passend zum Jahresthema MUT befragt.