Samstag, 28.3.2020, 16:00 bis 17:00 Uhr Freiheit

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Nichts ist freier als die Gedanken.

„Freiheit heißt nicht, nur rumzusitzen und faul zu sein. Freiheit ist, wenn ich tun und lassen kann, was ich will. Aber meine Freiheit ist nur was wert, wenn ich sie nutze, damit andere auch frei bleiben.“ (Hans Söllner)

Mit nichts Geringerem als der Freiheit setzt sich das Theater des Kindes heuer in seiner Schäxpir-Premiere auseinander: Was hat es mit der Freiheit auf sich in einer Zeit, in der virtuelle und tatsächliche Zäune und Mauern gebaut werden, um „unsere Freiheit“ zu schützen? Inspiriert von Liedtexten des bayrischen Liedermachers Hans Söllner entwickelt Autor Christian Schönfelder (nach dem „Räuber Kneißl“, „Bergkristall“ und „Ich mit dir“) zum vierten Mal ein Stück für das Theater des Kindes und stellt sich dabei die Frage, wie frei Kinder heute leben. Wo sind sie unfrei? Wie unfrei machen sie sich selbst?

Was wissen 8-jährige überhaupt von Freiheit? Von ihrem Recht auf Rede-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit? Davon dass Staaten, Gemeinschaften, Institutionen und Eltern die Pflicht haben, sie anzuhören und beim Fällen von sie betreffenden Entscheidungen ihre Meinungen zu berücksichtigen? Und wie halten Kinder es mit der Gewissens- und Gedankenfreiheit?

 In Kooperation mit AK Kultur und Internationales Theaterfestival SCHÄXPIR