Zukunft und Geschichte Österreichischer Zahnärztekongress

4. bis 6. Oktober 2018

„Wieviel Chirurgie braucht die Zahnheilkunde?“ war 2018 das Hauptthema des Österreichischen Zahnärztekongresses in Linz. 800 Mediziner, Zahntechniker, Zahnärztliche Assistenten, Logopäden sowie Vertreter aus Industrie und Vertrieb waren dem Ruf der OÖ. Fachgesellschaft unter Kongresspräsident Prim. DDr. Michael Malek gefolgt und kamen von 4. bis 6. Oktober 2018 für Fachvorträge aus den verschiedenen Disziplinen in das Palais Kaufmännischer Verein. 

Science Buster und Physiker Werner Gruber eröffnete die Veranstaltung mit einem unterhaltsamen Festvortrag mit dem Titel „Damit die Zähne etwas zum Beißen haben” im modernen Parksaal. Neben den Inputs in den verschiedenen Sälen des Palais Kaufmännischer Verein fand auch ein eigener Kongressteil zur Geschichte der Zahnheilkunde anlässlich von „100 Jahre Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie“ statt. Als Leitfigur wählte Organisationskomiteemitglied Dr. Wilfried Wolkerstorfer hierfür den oberösterreichischen Chirurgen Anton von Eiselsberg, Mitbegründer des Faches Mund- Kiefer und Gesichtschirurgie. Mit einer Sonderausstellung des Linzer Museums für die Geschichte der Zahnheilkunde, bei der Originalarbeiten, Moulagen, Instrumente und Modelle direkt beim Kongressstandort gezeigt wurden, wurde für ein attraktives Rahmenprogramm gesorgt. Beim Galaabend rockten mit dem singenden Zahnarzt Johnny M. und seiner Band The Toothbreakers das Schloss. Innovatives Highlight war die Präsentation der zahnärztlich relevanten Anatomie mittels Cinematic Rendering in einer 8K-Präsentation im Deep Space des Ars Electronica Centers.  

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